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IFSH Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
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    Werden Sie Teil unseres Teams! Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung, unter anderem: Leitung Forschungsservices (EG 14 TV-AVH) Was Sie erwartet Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem sinnstiftenden Umfeld Vielfältige Gestaltungsspielräume in einer Phase strategischen Wachstums des Instituts Ein interdisziplinär aufgestelltes und kollegiales Team mit internationalem Netzwerk Wir bieten Flexibilität und Unterstützung im Berufsleben durch Möglichkeiten zum Mobilen Arbeiten sowie Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Vergütung nach Tarifvertrag TV-AVH sowie eine betriebliche Altersvorsorge weniger ansehen
  • Das IFSH sucht eine engagierte Führungspersönlichkeit als »Leitung For... mehr ansehen
    Das IFSH sucht eine engagierte Führungspersönlichkeit als »Leitung Forschungsservices« (m/w/d). Die Position ist mit EG14 nach TV-AVH bewertet, der Arbeitsort ist Hamburg und der Start soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfolgen. Ihre Aufgaben Sie verantworten den Aufbau und die strategische Entwicklung eines modernen, serviceorientierten Forschungsmanagements am IFSH. Gemeinsam mit Ihrem Team schaffen Sie die organisatorischen, digitalen und inhaltlichen Voraussetzungen für exzellente Forschungsbedingungen, die Forschungsförderung, Open Science und Forschungsdatenmanagement integrieren. Aufbau und Leitung des Teams Forschungsservices (Forschungsförderung, Forschungsdatenmanagement, Bibliothek, Open Science). Entwicklung und Steuerung aller forschungsnahen Serviceangebote des Instituts. Koordination und Evaluation der Forschungsplanung sowie Konzeption geeigneter Instrumente und Prozesse. Screening und Analyse der nationalen und internationalen Förderlandschaft (EU, Bund, Land, Stiftungen etc.). Aktive Beratung der Wissenschaftler:innen zu einschlägigen Förderprogrammen und Unterstützung bei der Antragsvorbereitung. Planung, Steuerung und Verantwortung für Personal und Budget im Bereich Forschungsservices. Verantwortung für Aufbau und Entwicklung digitaler Forschungsinfrastrukturen. Aufbau und Pflege nationaler und internationaler Netzwerke im Bereich Forschungsservices und Open Science. Ausbau bestehender und Erstellung institutsweiter Reportings zu Forschungsaktivitäten. Ihr Profil Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Äquivalent), idealerweise Promotion. Mehrjährige Leitungserfahrung in universitären oder außeruniversitären Forschungskontexten. Sehr gutes Verständnis der nationalen und internationalen Förderlandschaft sowie Erfahrung im Forschungs- und/oder Drittmittelmanagement, insbesondere von EU-Projekten (z.B. ERC-Grants, Horizon). Fundierte Kenntnisse in den Bereichen Forschungsförderung, Forschungsinformationssysteme, Forschungsdatenmanagement und Open Science. Ausgeprägtes strategisches Denkvermögen, ausgeprägte Serviceorientierung und Teamführungskompetenz. Sehr hohe Kommunikationsfähigkeit, Organisationsgeschick und Eigeninitiative. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse. Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe an einer zentralen Schnittstelle zwischen Administration, Wissenschaft und Forschungsförderung sowie ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% aus dem Homeoffice zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen und einem Anschreiben bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Carsten Wode (ifsh.de/personen/person/wode) zur Verfügung. weniger ansehen
  • Job DescriptionFür seinen Querschnittsbereich sucht das IFSH eine:n en... mehr ansehen
    Job Description

    Für seinen Querschnittsbereich sucht das IFSH eine:n engagierte:n Postdoktorand:in (m/w/d) mit ausgeprägtem Interesse an partizipativen und ko-kreativen Methoden. Der Querschnittsbereich des IFSH konzentriert sich auf übergreifende Themen und horizontale Forschungsperspektiven mit institutsweiter Relevanz. Die/der erfolgreiche Bewerber:in wird innovative Methoden der ko-kreativen und kollaborativen Wissensproduktion entwickeln und in Forschung bzw.

    Wissenstransfer anwenden, um Chancen und Risiken dieser Methoden für die Friedens- und Sicherheitsforschung auszuloten. Zu diesem Zweck wird die Person eigenständige Forschung zu Themen wie etwa alltäglichen Sicherheitspraktiken, lokalem Frieden, gesellschaftlichem Zusammenhalt oder Bürgerbeteiligung in der Außen- und Sicherheitspolitik durchführen. Ihre Forschung soll so die Möglichkeiten des transformativen Wandels in den Bereichen Frieden, Sicherheit und Konflikt kritisch beleuchten.

    Zudem wird die Person eine zentrale Rolle dabei spielen, das partizipative Forschungsprofil des IFSH zu erweitern: durch die Förderung der Zusammenarbeit mit relevanten Akteur:innen, insbesondere in der Metropolregion Hamburg, durch die Bereitstellung institutsinterner Expertise zu entsprechenden Methoden und durch die kritische Reflexion der Rolle der Friedensforschung als öffentliche Wissenschaft. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position soll sich thematisch insbesondere mit einem oder mehreren der folgenden Arbeitsgebiete oder verwandten Feldern beschäftigen: Partizipative oder ko-kreative Methoden, Transdisziplinarität, Reallabore, Bürgerwissenschaft, Design Thinking, Aktionsforschung. Sicherheit im Alltag, Sicherheitspraktiken, lokaler Frieden, Bürgerbeteiligung in der Außen- und Sicherheitspolitik, Konflikttransformation.

    Sozialer Zusammenhalt, große gesellschaftliche Herausforderungen, transformativer Wandel. Transdisziplinäre und transformative Forschung, Wissenschaft für die Gesellschaft, Wissenstransfer, Public Engagement. Daneben hat die Position einen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung partizipativer und ko-kreativer Methoden durch folgende Aufgaben: Planung und Durchführung empirischer Forschungsprojekte mit partizipativen oder transdisziplinären Settings (z.

    B. Citizen-Science-Formate, Science Cafés, Maker Spaces, Photovoice-Projekte, Reallabore oder vergleichbare Ansätze). Einwerbung von Drittmitteln für partizipative Forschungs- und Transferprojekte - vorzugsweise gemeinsam mit Praxispartner:innen, insbesondere in der Metropolregion Hamburg - sowie Unterstützung bei bestehenden Drittmittelaktivitäten.

    Weiterentwicklung des institutsweiten methodischen Portfolios im Bereich partizipativer und ko-kreativer Forschung; Bereitstellung entsprechender Expertise als Ansprechpartner:in im Haus. Wissenschaftliche und praxisorientierte Veröffentlichung eigener Forschungsergebnisse in internationalen, begutachteten Zeitschriften sowie in transferorientierten Formaten. Öffentlichkeitswirksamer Transfer der Forschungsergebnisse, einschließlich Beiträge in Politik, Gesellschaft und Medien sowie Teilnahme an relevanten Veranstaltungen und Fachforen.

    Aufbau und Pflege von Kooperationen mit Praxispartner:innen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Ihr Profil Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss in Friedens- und Konfliktforschung, Security Studies, Politikwissenschaft, Soziologie, Internationalen Beziehungen, Geographie, Nachhaltigkeitswissenschaften, Urban Studies oder einer verwandten Disziplin.

    Nachgewiesenes Interesse an partizipativen und ko-kreativen Forschungsansätzen. Erste wissenschaftliche Publikationen (z. B.

    Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln, idealerweise auch mit Transfer- oder Praxisbezug. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen aus Politik, Zivilgesellschaft oder öffentlichen Institutionen.

    Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil. Bereitschaft zur Mitarbeit an institutsweiten Querschnittsthemen sowie zur Bereitstellung methodischer Expertise. Sehr gute mündliche und schriftliche Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Ausgeprägte Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Eigeninitiative sowie ein kollaborativer und inklusiver Arbeitsansatz. Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert.

    Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen.

    Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weitere Jahre ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln möglich. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max.

    dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere).

    Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Holger Niemann (www.ifsh.de/personen/person/niemann) zur Verfügung.Politik Soziologie Internationale Zusammenarbeit, Entwicklungszusammenarbeit Geowissenschaften Postdoc Forscher, Forscherin, Researcher Lehre & Forschung, Wissenschaft Forschungseinrichtung Vollzeit>

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  • Job DescriptionFür seinen Querschnittsbereich sucht das IFSH eine:n en... mehr ansehen
    Job Description

    Für seinen Querschnittsbereich sucht das IFSH eine:n engagierte:n Postdoktorand:in (m/w/d) mit ausgeprägtem Interesse an partizipativen und ko-kreativen Methoden. Der Querschnittsbereich des IFSH konzentriert sich auf übergreifende Themen und horizontale Forschungsperspektiven mit institutsweiter Relevanz. Die/der erfolgreiche Bewerber:in wird innovative Methoden der ko-kreativen und kollaborativen Wissensproduktion entwickeln und in Forschung bzw.

    Wissenstransfer anwenden, um Chancen und Risiken dieser Methoden für die Friedens- und Sicherheitsforschung auszuloten. Zu diesem Zweck wird die Person eigenständige Forschung zu Themen wie etwa alltäglichen Sicherheitspraktiken, lokalem Frieden, gesellschaftlichem Zusammenhalt oder Bürgerbeteiligung in der Außen- und Sicherheitspolitik durchführen. Ihre Forschung soll so die Möglichkeiten des transformativen Wandels in den Bereichen Frieden, Sicherheit und Konflikt kritisch beleuchten.

    Zudem wird die Person eine zentrale Rolle dabei spielen, das partizipative Forschungsprofil des IFSH zu erweitern: durch die Förderung der Zusammenarbeit mit relevanten Akteur:innen, insbesondere in der Metropolregion Hamburg, durch die Bereitstellung institutsinterner Expertise zu entsprechenden Methoden und durch die kritische Reflexion der Rolle der Friedensforschung als öffentliche Wissenschaft. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position soll sich thematisch insbesondere mit einem oder mehreren der folgenden Arbeitsgebiete oder verwandten Feldern beschäftigen: Partizipative oder ko-kreative Methoden, Transdisziplinarität, Reallabore, Bürgerwissenschaft, Design Thinking, Aktionsforschung. Sicherheit im Alltag, Sicherheitspraktiken, lokaler Frieden, Bürgerbeteiligung in der Außen- und Sicherheitspolitik, Konflikttransformation.

    Sozialer Zusammenhalt, große gesellschaftliche Herausforderungen, transformativer Wandel. Transdisziplinäre und transformative Forschung, Wissenschaft für die Gesellschaft, Wissenstransfer, Public Engagement. Daneben hat die Position einen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung partizipativer und ko-kreativer Methoden durch folgende Aufgaben: Planung und Durchführung empirischer Forschungsprojekte mit partizipativen oder transdisziplinären Settings (z.

    B. Citizen-Science-Formate, Science Cafés, Maker Spaces, Photovoice-Projekte, Reallabore oder vergleichbare Ansätze). Einwerbung von Drittmitteln für partizipative Forschungs- und Transferprojekte - vorzugsweise gemeinsam mit Praxispartner:innen, insbesondere in der Metropolregion Hamburg - sowie Unterstützung bei bestehenden Drittmittelaktivitäten.

    Weiterentwicklung des institutsweiten methodischen Portfolios im Bereich partizipativer und ko-kreativer Forschung; Bereitstellung entsprechender Expertise als Ansprechpartner:in im Haus. Wissenschaftliche und praxisorientierte Veröffentlichung eigener Forschungsergebnisse in internationalen, begutachteten Zeitschriften sowie in transferorientierten Formaten. Öffentlichkeitswirksamer Transfer der Forschungsergebnisse, einschließlich Beiträge in Politik, Gesellschaft und Medien sowie Teilnahme an relevanten Veranstaltungen und Fachforen.

    Aufbau und Pflege von Kooperationen mit Praxispartner:innen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Ihr Profil Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss in Friedens- und Konfliktforschung, Security Studies, Politikwissenschaft, Soziologie, Internationalen Beziehungen, Geographie, Nachhaltigkeitswissenschaften, Urban Studies oder einer verwandten Disziplin.

    Nachgewiesenes Interesse an partizipativen und ko-kreativen Forschungsansätzen. Erste wissenschaftliche Publikationen (z. B.

    Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln, idealerweise auch mit Transfer- oder Praxisbezug. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen aus Politik, Zivilgesellschaft oder öffentlichen Institutionen.

    Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil. Bereitschaft zur Mitarbeit an institutsweiten Querschnittsthemen sowie zur Bereitstellung methodischer Expertise. Sehr gute mündliche und schriftliche Deutsch- und Englischkenntnisse.

    Ausgeprägte Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Eigeninitiative sowie ein kollaborativer und inklusiver Arbeitsansatz. Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert.

    Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen.

    Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weitere Jahre ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln möglich. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max.

    dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere).

    Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Holger Niemann (www.ifsh.de/personen/person/niemann) zur Verfügung.Politik Soziologie Internationale Zusammenarbeit, Entwicklungszusammenarbeit Geowissenschaften Postdoc Forscher, Forscherin, Researcher Lehre & Forschung, Wissenschaft Forschungseinrichtung Vollzeit>

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  • Postdoctoral Researcher - EG13 TV-AVH / Senior Researcher - EG14 TV-AV... mehr ansehen
    Postdoctoral Researcher - EG13 TV-AVH / Senior Researcher - EG14 TV-AVH (m/w/d) im Forschungsbereich »Gesellschaftlicher Frieden und Innere Sicherheit« mit dem Schwerpunkt "Interpretative Methoden" Befristet, Vollzeit, Hamburg, Bewerbungsfrist 18.01.2026 Forschung für Frieden und Sicherheit Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg erforscht seit 1971 die Bedingungen von Frieden und Sicherheit - global, regional, lokal. Ziel des IFSH ist es, durch herausragende, innovative Forschung aktiv zum Frieden beizutragen. Der Wissenstransfer aus der Forschung in Politik und Gesellschaft ist dabei grundlegender Bestandteil der Arbeit des Instituts. An unseren Standorten in Hamburg und Berlin arbeiten wir mit aktuell rund 70 Kolleg:innen in Forschung, Transfer, Lehre und Administration. Gefördert von der Stadt Hamburg bauen wir im Rahmen einer Wachstumsstrategie unsere Teams in Wissenschaft und Service in den kommenden Jahren deutlich aus. Dabei ist das IFSH bereits heute ein durch Internationalität sowie Vielfalt geprägter Ort. Wir vereinen eine Kultur der Offenheit, Agilität und kurzen Wege mit dem Renommee einer etablierten und bestens vernetzten Forschungseinrichtung. Der Forschungsbereich Gesellschaftlicher Frieden und innere Sicherheit untersucht die Wechselwirkungen zwischen staatlichen Sicherheitspraktiken, innergesellschaftlichen Gewaltpotentialen und gesellschaftlichem Frieden in der transnationalen Konstellation. Im Zentrum steht die kritische Analyse innerer Sicherheitsproduktion in Europa, die gesellschaftliche Ungleichheiten verschärfen und neue Polarisierungen befördern kann. Staatliche Maßnahmen zur Extremismus- und Terrorismusbekämpfung werden auf ihre Auswirkungen auf Freiheitsrechte und marginalisierte Gruppen hin untersucht. Gleichzeitig rückt die Rolle gesellschaftlicher Akteure und digitaler Räume für die Herstellung und Gefährdung von Frieden und Sicherheit in den Fokus. Der Forschungsbereich reagiert auf die zunehmende Politisierung von Außen- und Sicherheitspolitik sowie auf Sekundärkonflikte in europäischen Gesellschaften im Zuge globaler Gewaltkonflikte. Transnationale Solidaritäten, Diaspora-Dynamiken und hybride Bedrohungslagen zeigen, dass die Linie zwischen innerer und äußerer Sicherheit brüchig ist. Der Forschungsbereich analysiert gesellschaftlichen Frieden und innere Sicherheit als transnationales Problem, das sich Gesellschaften global stellt. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position soll künftig zu einem für den Forschungsbereich relevanten, selbstgewählten Thema international sichtbar zur kritischen Erforschung innerer Sicherheit und gesellschaftlichen Friedens beitragen und dieses Thema engagiert im Transfer vertreten. Sie ergänzt die Forschung im Bereich Gesellschaftlicher Frieden und innere Sicherheit durch eine Ausrichtung auf interpretative Methoden. Relevante Methoden umfassen insbesondere: (Digitale) Ethnographie, Diskursforschung, Praxisforschung, partizipative Methoden sowie weitere Methoden des interpretativen Spektrums. Die gesuchte Person soll darüber hinaus im Forschungsbereich und dem gesamten Haus als Ansprechpartner:in für interpretative Methoden fungieren. Die Stelle wird je nach Qualifikation auf zwei Entgeltgruppen (EG13 Postdoctoral Researcher / EG14 Senior Researcher) ausgeschrieben. Bewerber:innen mit unterschiedlichem akademischem Erfahrungsstand sind eingeladen, sich entsprechend ihres Profils auf die passende Entgeltgruppe zu bewerben. Aufgaben - spezifisch für EG13 (Postdoctoral Researcher) Entwicklung erster eigener Forschungsagenden mit Bezug auf interpretative Methoden im Themenfeld. Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachjournalen und Fachverlagen. Öffentlichkeitswirksamer Transfer eigener Forschungsergebnisse in Gesellschaft, Medien und Politik. Entwicklung eigenständiger, kompetitiver Drittmittelanträge; Beteiligung an Drittmittelinitiativen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Mitwirkung an Querschnittsthemen des Instituts sowie ausgewählten Allmendeaufgaben im Forschungsbereich. Pflege und Ausbau nationaler und internationaler wissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Vernetzung. Beteiligung an der Methodenausbildung von Studierenden und Promovierenden. Aufgaben - spezifisch für EG14 (Senior Researcher) Eigenständige Entwicklung und Weiterentwicklung eigener Forschungsagenden im Bereich interpretativer Methoden im Themenfeld. Kontinuierliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften und Fachverlagen. Sichtbarmachung eigener Forschungsergebnisse durch aktiven wissenschaftlichen Transfer in Medien, Politik und Öffentlichkeit; regelmäßige öffentliche Auftritte. Einwerbung kompetitiver Drittmittel sowie Konzeption, Durchführung und Leitung von Forschungsprojekten und Projektteams. Regelmäßige Lehre im Masterstudiengang «Peace and Security Studies (M.A.)». Inhaltliche Anleitung, Mentoring und wissenschaftliche Begleitung von Kolleg:innen in frühen Karrierephasen. Wissenschaftliche Betreuung von Masterstudierenden und Promovierenden. Beteiligung an institutsweiten Querschnittsthemen und Übernahme spezifischer Allmendeaufgaben im Forschungsbereich und am Institut. Pflege und Ausbaunationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Entwicklung von Forschungs-, Kooperations- und Transferprojekten mit akademischen und zivilgesellschaftlichen Partner:innen. Ihr Profil Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Soziologie, Anthropologie, Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften, Politikwissenschaft oder einem verwandten Feld; andere fachliche Hintergründe sind möglich, wenn einschlägige Expertise zu interpretativen Methoden nachgewiesen wird. Fundierte Expertise in einem oder mehreren Bereichen interpretativer Methodologie (z. B.(digitale)Ethnographie, Diskursforschung, Praxisforschung, partizipative Forschung). Bereitschaft zum wissenschaftlichen Transfer und zur öffentlichen Kommunikation der eigenen Forschung. Sehr gute Englischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Begeisterungsfähigkeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zusätzliche Anforderungen für EG13 (Postdoctoral Researcher) Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss. Erste wissenschaftliche Publikationen inkl. begutachteter Fachartikel (z. B. Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erste Erfahrungen mit Mitteleinwerbung von bzw. Antragstellung bei Drittmittelgebern. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil. Erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Lehre oder Bereitschaft, diese aufzunehmen. Bereitschaft zu öffentlichkeitswirksamem Transfer eigener Forschungsergebnisse. Zusätzliche Anforderungen für EG14 (Senior Researcher) Abgeschlossene Promotion, idealerweise mit Prädikat. Regelmäßige Publikationen in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften Nachweisbare Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung kompetitiver Drittmittelprojekte. Erfahrung in der Leitung kleinerer Forschungsteams oder in der Koordination komplexer Projekte. Umfassende nationale und/oder internationale wissenschaftliche Vernetzung im thematischen Feld. Nachweisbare Erfahrung im Transfer in Politik, Gesellschaft und Medien, inklusive öffentlicher Auftritte. Lehrerfahrung und Betreuungserfahrung (MA-Studierende, ggf. Promovierende). Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weiteren Jahren ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel möglich. Vertragslaufzeit Senior Researcher/EG14: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet auf Basis des »Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge« (TzBfG). Bei entsprechenden wissenschaftlichen Leistungen und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel besteht anschließend die Möglichkeit einer unbefristeten Weiterbeschäftigung. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max. dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Hanna Pfeifer (www.ifsh.de/personen/person/pfeifer) zur Verfügung. weniger ansehen
  • Für seinen Querschnittsbereich sucht das IFSH eine:n engagierte:n Post... mehr ansehen
    Für seinen Querschnittsbereich sucht das IFSH eine:n engagierte:n Postdoktorand:in (m/w/d) mit ausgeprägtem Interesse an partizipativen und ko-kreativen Methoden. Der Querschnittsbereich des IFSH konzentriert sich auf übergreifende Themen und horizontale Forschungsperspektiven mit institutsweiter Relevanz. Die/der erfolgreiche Bewerber:in wird innovative Methoden der ko-kreativen und kollaborativen Wissensproduktion entwickeln und in Forschung bzw. Wissenstransfer anwenden, um Chancen und Risiken dieser Methoden für die Friedens- und Sicherheitsforschung auszuloten. Zu diesem Zweck wird die Person eigenständige Forschung zu Themen wie etwa alltäglichen Sicherheitspraktiken, lokalem Frieden, gesellschaftlichem Zusammenhalt oder Bürgerbeteiligung in der Außen- und Sicherheitspolitik durchführen. Ihre Forschung soll so die Möglichkeiten des transformativen Wandels in den Bereichen Frieden, Sicherheit und Konflikt kritisch beleuchten. Zudem wird die Person eine zentrale Rolle dabei spielen, das partizipative Forschungsprofil des IFSH zu erweitern: durch die Förderung der Zusammenarbeit mit relevanten Akteur:innen, insbesondere in der Metropolregion Hamburg, durch die Bereitstellung institutsinterner Expertise zu entsprechenden Methoden und durch die kritische Reflexion der Rolle der Friedensforschung als öffentliche Wissenschaft. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position soll sich thematisch insbesondere mit einem oder mehreren der folgenden Arbeitsgebiete oder verwandten Feldern beschäftigen: Partizipative oder ko-kreative Methoden, Transdisziplinarität, Reallabore, Bürgerwissenschaft, Design Thinking, Aktionsforschung. Sicherheit im Alltag, Sicherheitspraktiken, lokaler Frieden, Bürgerbeteiligung in der Außen- und Sicherheitspolitik, Konflikttransformation. Sozialer Zusammenhalt, große gesellschaftliche Herausforderungen, transformativer Wandel. Transdisziplinäre und transformative Forschung, Wissenschaft für die Gesellschaft, Wissenstransfer, Public Engagement. Daneben hat die Position einen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung partizipativer und ko-kreativer Methoden durch folgende Aufgaben: Planung und Durchführung empirischer Forschungsprojekte mit partizipativen oder transdisziplinären Settings (z. B. Citizen-Science-Formate, Science Cafés, Maker Spaces, Photovoice-Projekte, Reallabore oder vergleichbare Ansätze). Einwerbung von Drittmitteln für partizipative Forschungs- und Transferprojekte - vorzugsweise gemeinsam mit Praxispartner:innen, insbesondere in der Metropolregion Hamburg - sowie Unterstützung bei bestehenden Drittmittelaktivitäten. Weiterentwicklung des institutsweiten methodischen Portfolios im Bereich partizipativer und ko-kreativer Forschung; Bereitstellung entsprechender Expertise als Ansprechpartner:in im Haus. Wissenschaftliche und praxisorientierte Veröffentlichung eigener Forschungsergebnisse in internationalen, begutachteten Zeitschriften sowie in transferorientierten Formaten. Öffentlichkeitswirksamer Transfer der Forschungsergebnisse, einschließlich Beiträge in Politik, Gesellschaft und Medien sowie Teilnahme an relevanten Veranstaltungen und Fachforen. Aufbau und Pflege von Kooperationen mit Praxispartner:innen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Ihr Profil Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss in Friedens- und Konfliktforschung, Security Studies, Politikwissenschaft, Soziologie, Internationalen Beziehungen, Geographie, Nachhaltigkeitswissenschaften, Urban Studies oder einer verwandten Disziplin. Nachgewiesenes Interesse an partizipativen und ko-kreativen Forschungsansätzen. Erste wissenschaftliche Publikationen (z. B. Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln, idealerweise auch mit Transfer- oder Praxisbezug. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen aus Politik, Zivilgesellschaft oder öffentlichen Institutionen. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil. Bereitschaft zur Mitarbeit an institutsweiten Querschnittsthemen sowie zur Bereitstellung methodischer Expertise. Sehr gute mündliche und schriftliche Deutsch- und Englischkenntnisse. Ausgeprägte Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Eigeninitiative sowie ein kollaborativer und inklusiver Arbeitsansatz. Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weitere Jahre ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln möglich. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max. dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Holger Niemann (www.ifsh.de/personen/person/niemann) zur Verfügung. weniger ansehen
  • Der Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien untersuc... mehr ansehen
    Der Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien untersucht, wie Rüstung, disruptive Dual-Use-Technologien und Strategien zu deren Regulierung mit den aktuellen Großmachtkonflikten in Europa und Asien interagieren. Zusätzlich erforschen wir militärische Fähigkeiten, Doktrinen und Politiken im Hinblick auf ihre Chancen und Risiken und bewerten ihr Potenzial zur Stärkung von Frieden und Sicherheit. Wir nutzen dabei Konzepte aus den Feldern der Sicherheitsstudien und Strategischen Studien, der Internationalen Beziehungen, der Geschichtswissenschaft, der Informatik und der Physik, um so auf akute Großmachtkonflikte und einhergehende neue Rüstungswettläufe zu reagieren. Unser Ziel ist die analytische Stärkung der Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position befasst sich mit der Erforschung disruptiver Technologien und ihrer Governance-Mechanismen, insbesondere mit folgenden Themen: friedens- und sicherheitspolitische Auswirkungen disruptiver Technologien, insbesondere auf Krisenstabilität, Rüstungswettläufe und menschliche Sicherheit. Strategien zur friedlichen Verregelung besonders disruptiver (Dual-Use-)Technologien wie bspw.KI, Quantum Computing, Anti-Satelliten-Fähigkeiten, hypersonischen Waffensystemen, Energiewaffen oder Human-Enhancement-Technologien. Die Stelle wird je nach Qualifikation auf zwei Entgeltgruppen (EG13 Postdoctoral Researcher / EG14 Senior Researcher) ausgeschrieben. Bewerber:innen mit unterschiedlichem akademischem Erfahrungsstand sind eingeladen, sich entsprechend ihres Profils auf die passende Entgeltgruppe zu bewerben. Aufgaben - spezifisch für EG13 (Postdoc) Entwicklung erster eigener Forschungsagenden im Themenfeld. Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachjournalen und Fachverlagen. Öffentlichkeitswirksamer Transfer eigener Forschungsergebnisse in Gesellschaft, Medien und Politik. Entwicklung eigenständiger, kompetitiver Drittmittelanträge; Beteiligung an Drittmittelinitiativen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Mitwirkung an Querschnittsthemen des Instituts sowie ausgewählten Allmendeaufgaben im Forschungsbereich. Pflege und Ausbau nationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Aufgaben - spezifisch für EG14 (Senior Researcher) Eigenständige Entwicklung und Weiterentwicklung eigener Forschungsagenden im Themenfeld. Kontinuierliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften und Fachverlagen. Sichtbarmachung eigener Forschungsergebnisse durch aktiven wissenschaftlichen Transfer in Medien, Politik und Öffentlichkeit; regelmäßige öffentliche Auftritte. Einwerbung kompetitiver Drittmittel sowie Konzeption, Durchführung und Leitung von Forschungsprojekten und Projektteams. Regelmäßige Lehre im Masterstudiengang «Peace and Security Studies (M.A.)». Inhaltliche Anleitung, Mentoring und wissenschaftliche Begleitung von Kolleg:innenin frühen Karrierephasen. Wissenschaftliche Betreuung von Masterstudierenden und Promovierenden. Beteiligung an institutsweiten Querschnittsthemen und Übernahme spezifischer Allmendeaufgaben im Forschungsbereich und am Institut. Pflege und Ausbaunationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Entwicklung von Forschungs-, Kooperations- und Transferprojekten mit akademischen und zivilgesellschaftlichen Partner:innen. Ihr Profil Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Science and Technology Studies, Politikwissenschaft, Internationalen Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung, Strategic/Security Studies oder einem verwandten sozialwissenschaftlichen Bereich; Bewerbungen aus den Naturwissenschaften sind ausdrücklich willkommen, sofern einschlägige Expertise im Themenfeld vorliegt.  Nachweisbare inhaltliche Expertise zur Governance disruptiver Technologien. Bereitschaft zum wissenschaftlichen Transfer und zur öffentlichen Kommunikation der eigenen Forschung. Sehr gute Englischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Begeisterungsfähigkeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zusätzliche Anforderungen für EG13 (Postdoc) Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss. Erste wissenschaftliche Publikationen inkl. begutachteter Fachartikel (z. B. Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erste Erfahrungen mit Mitteleinwerbung von bzw. Antragstellung bei Drittmittelgebern. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil. Erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Lehre oder Bereitschaft, diese aufzunehmen. Bereitschaft zu öffentlichkeitswirksamem Transfer eigener Forschungsergebnisse. Zusätzliche Anforderungen für EG14 (Senior Researcher) Abgeschlossene Promotion, idealerweise mit Prädikat. Regelmäßige Publikationen in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften. Nachweisbare Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung kompetitiver Drittmittelprojekte. Erfahrung in der Leitung kleinerer Forschungsteams oder in der Koordination komplexer Projekte. Umfassende nationale und/oder internationale wissenschaftliche Vernetzung im thematischen Feld. Nachweisbare Erfahrung im Transfer in Politik, Gesellschaft und Medien, inklusive öffentlicher Auftritte. Lehrerfahrung und Betreuungserfahrung (MA-Studierende, ggf. Promovierende). Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weiteren Jahren ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel möglich. Vertragslaufzeit Senior Researcher/EG14: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet auf Basis des »Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge« (TzBfG). Bei entsprechenden wissenschaftlichen Leistungen und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel besteht anschließend die Möglichkeit einer unbefristeten Weiterbeschäftigung. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max. dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Ulrich Kühn (www.ifsh.de/personen/person/kuehn) zur Verfügung. weniger ansehen
  • Der Forschungsbereich Gesellschaftlicher Frieden und innere Sicherheit... mehr ansehen
    Der Forschungsbereich Gesellschaftlicher Frieden und innere Sicherheit untersucht die Wechselwirkungen zwischen staatlichen Sicherheitspraktiken, innergesellschaftlichen Gewaltpotentialen und gesellschaftlichem Frieden in der transnationalen Konstellation. Im Zentrum steht die kritische Analyse innerer Sicherheitsproduktion in Europa, die gesellschaftliche Ungleichheiten verschärfen und neue Polarisierungen befördern kann. Staatliche Maßnahmen zur Extremismus- und Terrorismusbekämpfung werden auf ihre Auswirkungen auf Freiheitsrechte und marginalisierte Gruppen hin untersucht. Gleichzeitig rückt die Rolle gesellschaftlicher Akteure und digitaler Räume für die Herstellung und Gefährdung von Frieden und Sicherheit in den Fokus. Der Forschungsbereich reagiert auf die zunehmende Politisierung von Außen- und Sicherheitspolitik sowie auf Sekundärkonflikte in europäischen Gesellschaften im Zuge globaler Gewaltkonflikte. Transnationale Solidaritäten, Diaspora-Dynamiken und hybride Bedrohungslagen zeigen, dass die Linie zwischen innerer und äußerer Sicherheit brüchig ist. Der Forschungsbereich analysiert gesellschaftlichen Frieden und innere Sicherheit als transnationales Problem, das sich Gesellschaften global stellt. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position ergänzt die Forschung im Bereich Gesellschaftlicher Frieden und innere Sicherheit durch Expertise zur extremen Rechten und angrenzenden Phänomenen. Relevante Themenfelder umfassen insbesondere: Extreme Rechte in Deutschland und Europa, auch in seinen transnationalen oder globalen Dimensionen, Prozesse und Konzepte der Faschisierung, Digitale Infrastrukturen und die extreme Rechte, Rassismen und innere Sicherheit. Die Position soll künftig zu einem selbstgewählten Thema in diesem Feld international sichtbar zur kritischen Erforschung innerer Sicherheit und gesellschaftlichen Friedens beitragen. Die Stelle wird je nach Qualifikation auf zwei Entgeltgruppen (EG13 Postdoctoral Researcher / EG14 Senior Researcher) ausgeschrieben. Bewerber:innen mit unterschiedlichem akademischem Erfahrungsstand sind eingeladen, sich entsprechend ihres Profils auf die passende Entgeltgruppe zu bewerben. Aufgaben - spezifisch für EG13 (Postdoctoral Researcher) Entwicklung erster eigener Forschungsagenden im Themenfeld extreme Rechte, Faschisierung, digitale Infrastrukturen und die extreme Rechte oder Rassismen und innere Sicherheit. Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachjournalen und Fachverlagen. Öffentlichkeitswirksamer Transfer eigener Forschungsergebnisse in Gesellschaft, Politik und Medien. Entwicklung eigenständiger, kompetitiver Drittmittelanträge; Beteiligung an Drittmittelinitiativen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Mitwirkung an Querschnittsthemen des Instituts sowie ausgewählten Allmendeaufgaben im Forschungsbereich. Aufbau und Pflegenationaler und internationaler wissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Vernetzung. Aufgaben - spezifisch für EG14 (Senior Researcher) Eigenständige Entwicklung und Weiterentwicklung eigener Forschungsagenden im Feldextreme Rechte, Faschisierung, digitale Infrastrukturen und die extreme Rechte oder Rassismen und innere Sicherheit. Kontinuierliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften und Fachverlagen. Sichtbarmachung eigener Forschungsergebnisse durch aktiven wissenschaftlichen Transfer in Medien, Politik und Öffentlichkeit; regelmäßige öffentliche Auftritte. Einwerbung kompetitiver Drittmittel sowie Konzeption, Durchführung und Leitung von Forschungsprojekten und Projektteams. Regelmäßige Lehre im Masterstudiengang «Peace and Security Studies (M.A.)». Inhaltliche Anleitung, Mentoring und wissenschaftliche Begleitung von Kolleg:innenin frühen Karrierephasen. Wissenschaftliche Betreuung von Masterstudierenden und Promovierenden. Beteiligung an institutsweiten Querschnittsthemen und Übernahme spezifischer Allmendeaufgaben im Forschungsbereich und am Institut. Pflege und Ausbaunationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Entwicklung von Forschungs-, Kooperations- und Transferprojekten mit akademischen und zivilgesellschaftlichen Partner:innen. Ihr Profil Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in beliebiger Fachrichtung, sofern eine Anschlussfähigkeit an geistes- oder sozialwissenschaftliche Forschung gegeben ist. Fundierte Expertise in einem oder mehreren relevanten Forschungsfeldern (extreme Rechte, Faschisierung, digitale Infrastrukturen und die extreme Rechte oder Rassismen und innere Sicherheit). Bereitschaft zum wissenschaftlichen Transfer und zur öffentlichen Kommunikation der eigenen Forschung. Sehr gute Englischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Begeisterungsfähigkeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zusätzliche Anforderungen für EG13 (Postdoctoral Researcher)   Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss. Erste wissenschaftliche Publikationen inkl. begutachteter Fachartikel (z. B. Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erste Erfahrungen mit Mitteleinwerbung von bzw. Antragstellung bei Drittmittelgebern. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil.    Erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Lehre oder Bereitschaft, diese aufzunehmen.  Bereitschaft zu öffentlichkeitswirksamem Transfer eigener Forschungsergebnisse.  Zusätzliche Anforderungen für EG14 (Senior Researcher) Abgeschlossene Promotion, idealerweise mit Prädikat.    Regelmäßige Publikationen in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften.    Nachweisbare Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung kompetitiver Drittmittelprojekte.    Erfahrung in der Leitung kleinerer Forschungsteams oder in der Koordination komplexer Projekte.    Umfassende nationale und/oder internationale wissenschaftliche Vernetzung im thematischen Feld.    Nachweisbare Erfahrung im Transfer in Politik, Gesellschaft und Medien, inklusive öffentlicher Auftritte.    Lehrerfahrung und Betreuungserfahrung (MA-Studierende, ggf. Promovierende).   Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weiteren Jahren ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel möglich. Vertragslaufzeit Senior Researcher/EG14: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet auf Basis des »Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge« (TzBfG). Bei entsprechenden wissenschaftlichen Leistungen und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel besteht anschließend die Möglichkeit einer unbefristeten Weiterbeschäftigung. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max. dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Hanna Pfeifer (www.ifsh.de/personen/person/pfeifer) zur Verfügung. weniger ansehen
  • Der Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien untersuc... mehr ansehen
    Der Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien untersucht, wie Rüstung, disruptive Dual-Use-Technologien und Strategien zu deren Regulierung mit den aktuellen Großmachtkonflikten in Europa und Asien interagieren. Zusätzlich erforschen wir militärische Fähigkeiten, Doktrinen und Politiken im Hinblick auf ihre Chancen und Risiken und bewerten ihr Potenzial zur Stärkung von Frieden und Sicherheit. Wir nutzen dabei Konzepte aus den Feldern der Sicherheitsstudien und Strategischen Studien, der Internationalen Beziehungen, der Geschichtswissenschaft, der Informatik und der Physik, um so auf akute Großmachtkonflikte und einhergehende neue Rüstungswettläufe zu reagieren. Unser Ziel ist die analytische Stärkung der Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position befasst sich mit Forschung zu sicherheitspolitischen Entwicklungen und strategischen Dynamiken in der euro-atlantischen Region und/oder Ostasien. Relevante Themenfelder umfassen insbesondere: friedens- und sicherheitspolitische Strategien, insbesondere Rüstungskontrolle, Abschreckung, Nichtverbreitung und Resilienz, militärische Allianzen (z. B. NATO, autokratisches Alignment, neue Formen der Bündnisbildung, insbesondere mit Blick auf China), Militärökonomie, darunter Beschaffungswesen, Verteidigungsausgaben und Rüstungswettläufe. Die Stelle wird je nach Qualifikation auf zwei Erfahrungsstufen (EG13 Postdoc / EG14 Senior Researcher) ausgeschrieben. Bewerber:innen mit unterschiedlichem akademischem Erfahrungsstand sind eingeladen, sich entsprechend ihres Profils auf die passende Stufe zu bewerben. Aufgaben - spezifisch für EG13 (Postdoc) Entwicklung erster eigener Forschungsagenden im Themenfeld. Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachjournalen und Fachverlagen. Öffentlichkeitswirksamer Transfer eigener Forschungsergebnisse in Gesellschaft, Medien und Politik. Entwicklung eigenständiger, kompetitiver Drittmittelanträge; Beteiligung an Drittmittelinitiativen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Mitwirkung an Querschnittsthemen des Instituts sowie ausgewählten Allmendeaufgaben im Forschungsbereich. Pflege und Ausbau nationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Aufgaben - spezifisch für EG14 (Senior Researcher) Eigenständige Entwicklung und Weiterentwicklung eigener Forschungsagenden im Themenfeld. Kontinuierliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften und Fachverlagen. Sichtbarmachung eigener Forschungsergebnisse durch aktiven wissenschaftlichen Transfer in Medien, Politik und Öffentlichkeit; regelmäßige öffentliche Auftritte. Einwerbung kompetitiver Drittmittel sowie Konzeption, Durchführung und Leitung von Forschungsprojekten und Projektteams. Regelmäßige Lehre im Masterstudiengang «Peace and Security Studies (M.A.)». Inhaltliche Anleitung, Mentoring und wissenschaftliche Begleitung von Kolleg:innenin frühen Karrierephasen. Wissenschaftliche Betreuung von Masterstudierenden und Promovierenden. Beteiligung an institutsweiten Querschnittsthemen und Übernahme spezifischer Allmendeaufgaben im Forschungsbereich und am Institut. Pflege und Ausbaunationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Entwicklung von Forschungs-, Kooperations- und Transferprojekten mit akademischen und zivilgesellschaftlichen Partner:innen. Ihr Profil Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Politikwissenschaft, Internationalen Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung, Strategic Studies, Security Studies oder einem thematisch verwandten Fachgebiet; Bewerbungen aus den Naturwissenschaften sind ausdrücklich willkommen, sofern einschlägige Expertise im Themenfeld vorliegt. Ein ausgeprägtes wissenschaftliches Interesse an friedens- und sicherheitspolitischen Strategien, insbesondere Rüstungskontrolle, Abschreckung, Nichtverbreitung und Resilienz, sowie an militärischen Allianzen und/oder Militärökonomie. Bereitschaft zum wissenschaftlichen Transfer und zur öffentlichen Kommunikation der eigenen Forschung. Sehr gute Englischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Begeisterungsfähigkeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zusätzliche Anforderungen für EG13 (Postdoc) Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss. Erste wissenschaftliche Publikationen inkl. begutachteter Fachartikel (z. B. Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erste Erfahrungen mit Mitteleinwerbung von bzw. Antragstellung bei Drittmittelgebern. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil. Erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Lehre oder Bereitschaft, diese aufzunehmen. Bereitschaft zu öffentlichkeitswirksamem Transfer eigener Forschungsergebnisse. Zusätzliche Anforderungen für EG14 (Senior Researcher) Abgeschlossene Promotion, idealerweise mit Prädikat. Regelmäßige Publikationen in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften. Nachweisbare Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung kompetitiver Drittmittelprojekte. Erfahrung in der Leitung kleinerer Forschungsteams oder in der Koordination komplexer Projekte. Umfassende nationale und/oder internationale wissenschaftliche Vernetzung im thematischen Feld. Nachweisbare Erfahrung im Transfer in Politik, Gesellschaft und Medien, inklusive öffentlicher Auftritte. Lehrerfahrung und Betreuungserfahrung (MA-Studierende, ggf. Promovierende). Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weiteren Jahren ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel möglich. Vertragslaufzeit Senior Researcher/EG14: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet auf Basis des »Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge« (TzBfG). Bei entsprechenden wissenschaftlichen Leistungen und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel besteht anschließend die Möglichkeit einer unbefristeten Weiterbeschäftigung. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max. dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Ulrich Kühn (www.ifsh.de/personen/person/kuehn) zur Verfügung. weniger ansehen
  • Der Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien untersuc... mehr ansehen
    Der Forschungsbereich Rüstungskontrolle und Neue Technologien untersucht, wie Rüstung, disruptive Dual-Use-Technologien und Strategien zu deren Regulierung mit den aktuellen Großmachtkonflikten in Europa und Asien interagieren. Zusätzlich erforschen wir militärische Fähigkeiten, Doktrinen und Politiken im Hinblick auf ihre Chancen und Risiken und bewerten ihr Potenzial zur Stärkung von Frieden und Sicherheit. Wir nutzen dabei Konzepte aus den Feldern der Sicherheitsstudien und Strategischen Studien, der Internationalen Beziehungen, der Geschichtswissenschaft, der Informatik und der Physik, um so auf akute Großmachtkonflikte und einhergehende neue Rüstungswettläufe zu reagieren. Unser Ziel ist die analytische Stärkung der Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung. Ihre Aufgaben Die ausgeschriebene Position erweitert die sicherheitspolitische Forschung des Forschungsbereichs durch ein ausgeprägt methodenorientiertes Profil mit Schwerpunkt quantitative Methoden. Untersucht werden insbesondere die Wechselwirkungen von Rüstung, Technologie und Strategie im Kontext sich verschärfender Großmachtkonflikte im transatlantischen und/oder ostasiatischen Raum. Durchführung empirischer Forschung zu den sicherheitspolitischen Auswirkungen disruptiver Technologien, Massenvernichtungswaffen, militärischer Allianzen, Großmachtkonflikte oder neuer Formen der Kriegsführung. Anwendung und Weiterentwicklung quantitativer Methoden, insbesondere Statistik, Survey-Design, Survey-Experimente und vergleichbare Verfahren. Die gesuchte Person soll darüber hinaus im Forschungsbereich und dem gesamten Haus als Ansprechpartner:in für quantitative Methoden fungieren. Die Stelle wird je nach Qualifikation auf zwei Entgeltgruppen (EG13 Postdoctoral Researcher / EG14 Senior Researcher) ausgeschrieben. Bewerber:innen mit unterschiedlichem akademischem Erfahrungsstand sind eingeladen, sich entsprechend ihres Profils auf die passende Entgeltgruppe zu bewerben. Aufgaben - spezifisch für EG13 (Postdoc) Entwicklung erster eigener Forschungsagenden im Themenfeld. Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften und Fachverlagen. Öffentlichkeitswirksamer Transfer eigener Forschungsergebnisse in Gesellschaft, Medien und Politik. Entwicklung eigenständiger, kompetitiver Drittmittelanträge; Beteiligung an Drittmittelinitiativen. Mitwirkung in der Lehre im Masterstudiengang »Peace and Security Studies (M.A.)«. Mitwirkung an Querschnittsthemen des Instituts sowie ausgewählten Allmendeaufgaben im Forschungsbereich. Aufbau und Pflegenationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Fungieren als Ansprechpartner:in für quantitative Methoden innerhalb des Forschungsbereichs und des Instituts. Aufgaben - spezifisch für EG14 (Senior Researcher) Eigenständige Entwicklung und Weiterentwicklung wissenschaftlicher Forschungsagenden im Themenfeld. Kontinuierliche Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften und Fachverlagen. Sichtbarmachung eigener Forschungsergebnisse durch aktiven wissenschaftlichen Transfer in Medien, Politik und Öffentlichkeit; regelmäßige öffentliche Auftritte. Einwerbung kompetitiver Drittmittel sowie Konzeption, Durchführung und Leitung von Forschungsprojekten und Projektteams. Inhaltliche Anleitung, Mentoring und wissenschaftliche Begleitung von Kolleg:innenin frühen Karrierephasen. Regelmäßige Lehre im Masterstudiengang «Peace and Security Studies (M.A.)». Wissenschaftliche Betreuung von Masterstudierenden und Promovierenden. Beteiligung an institutsweiten Querschnittsthemen und Übernahme spezifischer Allmendeaufgaben im Forschungsbereich und am Institut. Pflege und Ausbau nationaler und internationaler wissenschaftlicher Vernetzung. Entwicklung von Forschungs-, Kooperations- und Transferprojekten mit akademischen und zivilgesellschaftlichen Partner:innen. Fungieren als Ansprechpartner:in für quantitative Methoden innerhalb des Forschungsbereichs und des Instituts. Ihr Profil Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Politikwissenschaft, Internationalen Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung, Strategic Studies, Security Studies, Soziologie oder einem verwandten sozialwissenschaftlichen Fach. Bewerbungen aus den Naturwissenschaften sind ausdrücklich willkommen, sofern einschlägige Expertise im Themenfeld vorliegt. Fundierte Kenntnisse in quantitativen Methoden, insbesondere Statistik, Survey-Design und -Experimente. Nachweisbare inhaltliche Expertise zu einem oder mehreren relevanten Feldern: Massenvernichtungswaffen, disruptive Technologien (z. B. KI), militärische Allianzen, Großmachtkonflikte oder neue Formen der Kriegsführung. Bereitschaft zum wissenschaftlichen Transfer und zur öffentlichen Kommunikation der eigenen Forschung. Sehr gute Englischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind wünschenswert. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Begeisterungsfähigkeit für interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zusätzliche Anforderungen für EG13 (Postdoc) Abgeschlossene Promotion oder kurz vor Abschluss. Erste wissenschaftliche Publikationen inkl. begutachteter Fachartikel (z. B. Artikel, Working Papers, Buchkapitel). Erste Erfahrungen mit Mitteleinwerbung von bzw. Antragstellung bei Drittmittelgebern. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder Transferformaten sind von Vorteil.  Erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Lehre oder Bereitschaft, diese aufzunehmen. Bereitschaft zu öffentlichkeitswirksamem Transfer eigener Forschungsergebnisse. Zusätzliche Anforderungen für EG14 (Senior Researcher) Abgeschlossene Promotion, idealerweise mit Prädikat. Regelmäßige Publikationen in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften. Nachweisbare Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung kompetitiver Drittmittelprojekte. Erfahrung in der Leitung kleinerer Forschungsteams oder in der Koordination komplexer Projekte. Umfassende nationale und/oder internationale wissenschaftliche Vernetzung im thematischen Feld. Nachweisbare Erfahrung im Transfer in Politik, Gesellschaft und Medien, inklusive öffentlicher Auftritte. Lehrerfahrung und Betreuungserfahrung (MA-Studierende, ggf. Promovierende). Wir bieten Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe in einem gesellschaftlich relevanten Forschungsbereich mit einem hohen Maß an Gestaltungsspielraum sowie einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander in einem hoch engagierten internationalen Team. Zudem bieten wir Ihnen am IFSH folgende attraktive Rahmenbedingungen: Eine betriebliche Altersvorsorge nach dem Modell des Hamburger Ruhegelds Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen unserer IFSH-Personalentwicklung Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, je nach persönlicher Situation und Aufgabenkontext bis zu 60% remote zu arbeiten Tarifliches Leistungsentgelt in Form einer steuerfreien Sachbezugskarte Weitere Informationen Das IFSH hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und ist daher in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Frauen werden in diesen Bereichen im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir fördern Vielfalt und Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und Gleichgestellten sind bei entsprechender Eignung ausdrücklich willkommen. Vertragslaufzeit Postdoctoral Researcher/EG13: Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet nach «Wissenschaftszeitvertragsgesetz» (WissZeitVG). Eine Verlängerung um bis zu zwei weiteren Jahren ist bei entsprechender wissenschaftlicher Leistung und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel möglich. Vertragslaufzeit Senior Researcher/EG14: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet auf Basis des »Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge« (TzBfG). Bei entsprechenden wissenschaftlichen Leistungen und vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel besteht anschließend die Möglichkeit einer unbefristeten Weiterbeschäftigung. Ihre Bewerbung sollte aus Ihrem aktuellen Lebenslauf, den relevanten Zeugnissen, Ihrer aktuellen Publikationsliste, zwei Schriftproben und einem max. dreiseitigen Anschreiben inkl. ihrer ersten Forschungsideen für die Position bestehen. Bitte bewerben Sie sich über unser Karriereportal (ifsh.de/karriere). Bewerbungsschluss ist der 18.01.2026. Ansprechpartner:in für Ihre Bewerbung Für nähere Auskünfte steht Ihnen Dr. Ulrich Kühn (www.ifsh.de/personen/person/kuehn) zur Verfügung. weniger ansehen

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