© Polizei Berlin Dir ZS IKT
WIR STEHEN FÜR BERLIN
Die Arbeit bei der Polizei Berlin sorgt nicht nur für mehr Sicherheit in der Hauptstadt – sie sichert ebenso individuelle Entwicklungsperspektiven und die Gewissheit, etwas Sinnvolles zu tun. Wir stehen für Vielfalt, Abwechslung und Chancen.
Die Polizei Berlin, LKA 723, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen
IKT
Frau Meißner, Dir ZS Pers A 2391,‑791241
Herr Paegelow, LKA 723,‑972301
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Informations- oder Kommunikationstechnik bzw. Technischen Informatik oder einen vergleichbaren Studiengang oder durch mehrjährige Tätigkeiten (mindestens dreijährige) erworbene vergleichbare Fachkenntnisse und Erfahrungen, vorzugsweise.
Darüber hinaus wird ein umfangreiches Erfahrungswissen im IK-technischen Bereich (Hard- und Software, Mobilfunktechnik, Stromversorgung) erwartet.
Sofern Ihre Herkunftssprache nicht Deutsch ist, ist ein anerkanntes Sprachzertifikat zu Deutschkenntnissen, mindestens Level C2, entsprechend der Kompetenzskala des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) erforderlich. Der gesamte Auswahlprozess wird in deutscher Sprache durchgeführt.
Des Weiteren wird eine prägnante verbale und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache, sprachliche Kompetenz in Deutsch mindestens auf dem Sprachniveau C2, zur Erarbeitung von Konzeptionen und Stellungnahmen vorausgesetzt.
Zur Aufgabenwahrnehmung ist die Bereitschaft zur überwiegenden Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz sowie an technischen Systemen erforderlich. In anlassbezogenen Fällen erfolgen Einsätze bei Sendeanlagen unter Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben. Die Überprüfung und der Einsatz der Mobilfunktechnik finden unter operativen Einsatzbedingungen statt. Die Dienstverrichtung erfolgt im Rahmen flexibler Arbeitszeiten, bei besonderen Anlässen auch außerhalb der regulären Bürodienstzeit. Eine anlassbezogene Rufbereitschaft ist möglich. Die Bereitschaft zur Mehrarbeit ist zwingend erforderlich, ebenso wie die Zurückstellung privater Belange zur Auftragserfüllung bei besonderen Anlässen. Des Weiteren ist auch die Absolvierung einer Sicherheitsüberprüfung (SÜ 1) nötig.
Hinweise zum Bewerbungsverfahren
Wir schätzen und fördern die Vielfalt unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung. Insbesondere Bewerbungen von Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen (bei Unterrepräsentanz) und schwerbehinderte/diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich online bis zum 16.01.2026.
Vorstellungskosten (z. B. Anreise zum Vorstellungsgespräch) können nicht erstattet werden.
Dienstkräfte des öffentlichen Dienstes fügen bitte eine aktuelle Beurteilung bzw. ein Arbeitszeugnis (möglichst nicht älter als ein Jahr) bei. Darüber hinaus wird um freiwillige Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten. Sollte das Einverständnis nicht erklärt werden, entstehen keine Nachteile. In diesem Fall bitte ich zur Prüfung formalrechtlicher Voraussetzungen um Übersendung von eingruppierungsrelevanten Unterlagen.
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Die Polizei Berlin, LKA 723, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen
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Sie verfügen über ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Informations- oder Kommunikationstechnik bzw. Technischen Informatik oder einen vergleichbaren Studiengang oder durch mehrjährige Tätigkeiten (mindestens dreijährige) erworbene vergleichbare Fachkenntnisse und Erfahrungen, vorzugsweise.
Darüber hinaus wird ein umfangreiches Erfahrungswissen im IK-technischen Bereich (Hard- und Software, Mobilfunktechnik, Stromversorgung) erwartet.
Sofern Ihre Herkunftssprache nicht Deutsch ist, ist ein anerkanntes Sprachzertifikat zu Deutschkenntnissen, mindestens Level C2, entsprechend der Kompetenzskala des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) erforderlich. Der gesamte Auswahlprozess wird in deutscher Sprache durchgeführt.
Des Weiteren wird eine prägnante verbale und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache, sprachliche Kompetenz in Deutsch mindestens auf dem Sprachniveau C2, zur Erarbeitung von Konzeptionen und Stellungnahmen vorausgesetzt.
Zur Aufgabenwahrnehmung ist die Bereitschaft zur überwiegenden Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz sowie an technischen Systemen erforderlich. In anlassbezogenen Fällen erfolgen Einsätze bei Sendeanlagen unter Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben. Die Überprüfung und der Einsatz der Mobilfunktechnik finden unter operativen Einsatzbedingungen statt. Die Dienstverrichtung erfolgt im Rahmen flexibler Arbeitszeiten, bei besonderen Anlässen auch außerhalb der regulären Bürodienstzeit. Eine anlassbezogene Rufbereitschaft ist möglich. Die Bereitschaft zur Mehrarbeit ist zwingend erforderlich, ebenso wie die Zurückstellung privater Belange zur Auftragserfüllung bei besonderen Anlässen. Des Weiteren ist auch die Absolvierung einer Sicherheitsüberprüfung (SÜ 1) nötig.
Hinweise zum Bewerbungsverfahren
Wir schätzen und fördern die Vielfalt unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung. Insbesondere Bewerbungen von Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen (bei Unterrepräsentanz) und schwerbehinderte/diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich online bis zum 16.01.2026.
Vorstellungskosten (z. B. Anreise zum Vorstellungsgespräch) können nicht erstattet werden.
Dienstkräfte des öffentlichen Dienstes fügen bitte eine aktuelle Beurteilung bzw. ein Arbeitszeugnis (möglichst nicht älter als ein Jahr) bei. Darüber hinaus wird um freiwillige Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten. Sollte das Einverständnis nicht erklärt werden, entstehen keine Nachteile. In diesem Fall bitte ich zur Prüfung formalrechtlicher Voraussetzungen um Übersendung von eingruppierungsrelevanten Unterlagen.